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Positive Auswirkungen durch regelmäßiges Walking:Genießen Sie die positiven Auswirkungen, die das Lauftraining auf Ihren Organismus hat (dazu müssen Sie regelmäßig allerdings mindestens 30 Minuten laufen):
Stichwort: AusrüstungGut passende Laufschuhe, die auf Ihren Fuß und Ihr bevorzugtes Laufgebiet (Straße, Waldboden) abgestimmt sind, müssen sein. Zum Schutz vor Sonne im Sommer und Kälte im Winter immer eine entsprechende Kopfbedeckung und ggf. Handschuhe anziehen. Bei der Bekleidung haben die neuen Microfasern der Baumwolle mittlerweile den Rang abgelaufen, da sie sich nicht mit Schweiß vollsaugen und im Sommer Hitze stauen und im Winter zum Unterkühlen führen, sondern die Feuchtigkeit direkt abtransportieren. Die Anschaffung lohnt sich ziemlich schnell, da Sie sich einfach wohler fühlen. Am geeignetsten ist helle, anliegende Kleidung, die mit Reflektormaterial ausgestattet ist. ...und, achten Sie auf dünne Socken ohne Nähte - spätestens seit meinem ersten Lauf mit herkömmlichen Nahtsocken weiß ich, wovon ich rede... also lieber Blasen gleich vermeiden. Wer viel Laufen möchte, ist mit einer Pulsuhr gut bedient, da während des Laufes regelmäßig ohne Stop die Pulsfrequenz abgelesen werden kann und man somit immer eine Kontrolle hat, ob man im optimalen Pulsbereich läuft. So verringert sich die Gefahr, dass man übersieht, ab wann man sich verausgabt und Herz und Kreislauf mehr Schaden als Nutzen zufügt Stichwort: FettverbrennungEin weiterer positiver Effekt für Ihr Gehirn gründet sich auf die Umstellung Ihres Organismus auf Fettverbrennung, die nach ca. 12 Wochen regelmäßigen Laufens stattfindet: Ihrem Gehirn bleibt mehr Glukose übrig, Ihr Blutzuckerspiegel bleibt stabil und sie können besser denken, sind weniger müde, viel konzentrierter und weniger zerstreut. Stichwort: Körpergewicht / Essen / TrinkenDurch Laufen im Sauerstoffüberschuss haben Sie nach dem Training weniger Hunger als sonst und essen somit weniger. Laufen Sie nie los, wenn Sie gerade eine reichliche Malzeit zu sich genommen haben- idealerweise sind seit der letzten Malzeit mindestens 3 Stunden vergangen. Trinken hingegen ist wichtig: Vor dem Laufen bis zu einem halben Liter - und bei weiteren Strecken auch zwischendurch Apfelschorle oder kalzium- und magnesiumreiches Mineralwasser trinken! Stichwort: Laufzeitpunkt / PsycheWenn Sie schlecht schlafen, sollten Sie vermeiden, nach 19:00 Uhr zu laufen, da sonst zusätzlich Wachhormone freigesetzt werden, die Sie nicht besser sondern schlechter einschlafen lassen Wenn es geht, laufen Sie am Morgen noch vor dem Frühstück, da die Luftqualität zu dieser Zeit am höchsten, das Ozon hingegen gering ist. Im nüchternen Zustand wird der Körper am wirkungsvollsten "gereinigt"! Mehr Freude am Leben und mehr Selbstwertgefühl werden sich einstellen... und die Liebeslust steigt. Nach kurzzeitiger maximaler Muskelanspannung wird im Körper Testosteron freigesetzt -> man fühlt sich hellwach, erfrischt und hat Elan für Aufgaben oder Unternehmungen. Wenn durch das Training (mehr als eine ½ Stunde ) Ihr Körper mehr Endorphine (Glückshormone) produziert, dann spüren Sie Euphorie und Enthusiasmus, die die Lebensfreude steigern. .....Serotonin (zuständig für eine positive Lebenseinstellung) wird mehr produziert; manche Antidepressiva ließen sich so vielleicht vermeiden. Stichwort: Vorbereitung / PulsfrequenzBevor Sie richtig loslegen ist es ganz wichtig, erst mal mit raschem Schritt einige Minuten zu gehen und danach mit Stretching-Übungen den Körper dehnbar und bewegungsfähig zu machen (Aufwärmen). Die Faustregel "solange man sich noch gut unterhalten kann, geht bzw.
läuft man richtig" passt immer noch. Wer ganz richtig liegen will, lässt
den optimalen Puls bei einem Sportmediziner bestimmen. Eine einigermaßen
passende Regel für die Bestimmung des optimalen Fettverbrennungspulses lässt
sich folgendermaßen formulieren: Stichwort: SauerstoffFür das Funktionieren unseres Organismus ist eine ständige Sauerstoffzufuhr unverzichtbar. Dabei wird der Körper z.B. während des Laufens mit achtmal soviel Luft versorgt als wenn wir vor der "Glotze" sitzen. Und mehr Luft bedeutet mehr Sauerstoff - und mehr Sauerstoff bedeutet mehr Kalorienumsatz und sogar Gewichtsreduktion sowie eine bessere Versorgung des Herzmuskels. Auch wird z.B. Ihr Gehirn beim Walken mit doppelt soviel Sauerstoff versorgt wie normal - und das merken Sie nicht nur während des Laufens sondern noch lange Zeit danach; Wichtig dabei: Darauf achten, dass Sie sich nicht verausgaben, denn dann haben Sie nicht mehr sondern zuwenig Sauerstoff im Körper! Also langsam laufen, nicht sprinten. Ein wahrer Jungbrunnen für Ihren Körper. Sollte es doch mal Seitenstechen geben, so laufen Sie einfach langsamer, atmen kräftig ein und halten die Faust ganz fest auf die schmerzende Stelle. Ganz wichtig länger ausatmen als einatmen. Stichwort: MuskelkaterEinige Maßnahmen können den anfänglichen Muskelkater lindern:
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